Ankündigung 23. November 07 - Start neue Trilogie

Am Freitag 23. November startet unser PoetrySlam "laut&deutlich" in die 2. Trilogie im Kulturzentrum Schützi Olten. Unter der Leitung des Moderationsduos Etrit&Fabi.N, untermalt mit dem Illeist Sound Collective werden wiederum 12 SlammerInnen die Schützi zum kochen bringen. Erstmals mit Beteiligung aus Deutschland und Österreich.


Wer wird den Siegerpokal des Abends und den Whiskey mit nach Hause nehmen und in die Ausscheidung für den Gesamtsieg der Trilogie Punkte holen und somit dem letztjährigen Sieger Renato Kaiser den Gesamtpokal streitig machen?

Auf der Bühne:
Manuel Locher, Olten / Marguerite Meyer, Zürich / Duo Markus Gamper, Fribourg und David Roth, Luzern / Rosie Hörler, Appenzell / Nico Herzig, Basel / Simon Chen, Zürich / Jan Melhose, Bochum / Alex Gendlin, Wien / Baumgartner Marcel, Bern / Sam Hofacher, Bern / Dari Hunziker, Zürich / Mathias Käser, Olten

Ankündigung 23. November 07 - Start neue Trilogie

Am Freitag 23. November startet unser PoetrySlam "laut&deutlich" in die 2. Trilogie im Kulturzentrum Schützi Olten. Unter der Leitung des Moderationsduos Etrit&Fabi.N, untermalt mit dem Illeist Sound Collective werden wiederum 12 SlammerInnen die Schützi zum kochen bringen. Erstmals mit Beteiligung aus Deutschland und Österreich.


Wer wird den Siegerpokal des Abends und den Whiskey mit nach Hause nehmen und in die Ausscheidung für den Gesamtsieg der Trilogie Punkte holen und somit dem letztjährigen Sieger Renato Kaiser den Gesamtpokal streitig machen?

Auf der Bühne:
Manuel Locher, Olten / Marguerite Meyer, Zürich / Duo Markus Gamper, Fribourg und David Roth, Luzern / Rosie Hörler, Appenzell / Nico Herzig, Basel / Simon Chen, Zürich / Jan Melhose, Bochum / Alex Gendlin, Wien / Baumgartner Marcel, Bern / Sam Hofacher, Bern / Dari Hunziker, Zürich / Mathias Käser, Olten

Rückblick

Am Freitag 23. November startete die 2. Trilogie des ?laut&deutlich?-Poetry Slams der art i.g. im Kulturzentrum Schützi Olten. Eine grossartige Auswahl aus 12 Dichterinnen und Dichter lieferten sich einen hervorragenden und unterhaltsamen Poetry-Slam-Wettstreit.
Die SlammerInnen reisten wiederum aus vielen Ecken der Schweiz und sogar aus dem Ausland an. Renato Kaiser, zweifacher Sieger und Gesamtsieger der letzten Trilogie war am ersten Slam nicht vertreten und somit war klar, dass an diesem Abend, ein neuer Slammer den Vorsprung auf den Gesamtsieg für sich entscheiden kann. Was am ersten Slam der neuen Saison geboten wurde, zeigte die vielfältige Bandbreite der Dichtkunst. Art i.g. wählte erstmals die Slammer nach Kriterien aus, wobei auf eine Frauenquote, etablierte Slammer wie auch Newcomer und einen regionalen Beitrag geschaut wurde. Die Auswahl erwies sich als glücklich. Nach dem Einstieg mit der Band ?Illeist Sound Collective? mit Electrojazz betrat das Moderatorenduo Fabienne Käppeli und Etrit Hasler die Bühne. Viele, der erfreulich grossen Zuschauerschar, kannten bereits PoetrySlams aus der letzten Saison. So konnte nach einem ?Opferlamm-Slam? von Etrit Hasler der Slam beginnen.

Unglückliche Startplätze für die Locals

Das Losglück lag nicht bei unseren beiden Oltner Vertretern. Manuel Locher, welcher bereits in der letzten Trilogie einmal den Finaleinzug geschafft hatte, musste als erster Slammer das Publikum für sich gewinnen. Seine Wünsche an den Weihnachtsmann reichten nicht für eine Finalteilnahme, obwohl die Punktzahl eher am Startplatz als an der Qualität seines Textes und Vortrages gelegen hatte. Mathias Käser als Oltner Newcomer wurde als nächster auserwählt und zeigte in Mundart-Versform auf, wieso man überhaupt motiviert ist an Dichtkunst und PoetrySlam. Das erste Set verlief sehr ausgewogen, gezeigt wurde Slamkunst auf gutem Niveau, kein Slammer fiel ab und die Punkte bewegten sich eng beieinander. Die Beiträge aus dem Ausland, junyq aus Bochum und Alex Gendlin aus Wien boten gute Abwechslung. Junyq, welcher bereits eine Slam-CD auf dem Markt hat, blieb philosophisch und sehr persönlich. Alex Gendlin hingegen setzte sich mit der Jugend der ?80er Jahre? auseinander.


Hervorragendes Finale
Der Einzug ins Finale schaffte Markus Baumgartner aus Bern mit einem Wortspieltext über Brückenrücken, Simon Chen aus Zürich mit einem Text über sein, vor kurzem geborenes, Kind und Alex Gendlin aus Wien. Das Teilnehmerfeld lag aber sehr eng beeinander. Auch Nico Herzig aus Basel mit einem Freestyletext und Sam Hofacher aus Bern mit einem ?ich bin ein böser Lehrer? Text hätten beinahe dem Final beigewohnt. Alle Beiträge wurden kreativ vom Illeist Sound Collective umrahmt und das Moderatorenduo Etrit&Fabienne führte professionell und mit Charme durch das Programm.

Das Finale zeigte die Höchstklasse der drei Slammer. Simon Chen konnte das Publikum mit seinem Text zu den vielen Fragen im Leben bis hin zu den 3-Fragezeichen für sich gewinnen, viele Lacher entlocken aber auch nachdenklich stimmen. Alex Gendlin und Marcel Baumgartner mussten sich jedoch nur knapp hinter Simon mit grossem Applaus zufrieden geben. So ging die obligate Flasche Whisky und der ?laut&deutlich?-Pokal nach Zürich und die drei Herren führen die Rangliste für den Trilogiesieg an. Olten kann also auf den nächsten Slam am 11. Januar gespannt sein. Bereits sind einige grosse Namen für den Slam im neuen Jahr eingetragen. Anmeldungen, auch für Newcomer, sind aber gerne noch unter info@artig.ch möglich.

Einen Applaus hat auch Olten verdient.

Das Publikum ist wiederum sehr zahlreich erschienen und die Freunde der Slamkunst, über alle Altersklassen hinweg, hingen den Slammern wahrlich an den Lippen und führten wiederum dazu, dass eine gute Stimmung den Slam zu einem grossartigen Event machen. Genau dies schätzen die Slammer und machen den OltnerSlam in der ganzen Szene beliebt, denn jeder Dichter braucht den Applaus wenn die 6 Minuten seines Auftritts sich zu Ende neigen. Die Publikumsjury war ausgewogen, auch wenn der Rest des Publikums noch etwas brav mit der Jury umgeht und auch Punkteausreisser ohne zu murren, stillschweigend akzeptiert. Der Verein art i.g. freut sich wiederum auf eine grosse Teilnahme am Slam am 11. Januar 2008. Dieser wird durch die Beatbox-Gruppe PAMPS aus der Region Olten begleitet.

Rückblick

Am Freitag 23. November startete die 2. Trilogie des ?laut&deutlich?-Poetry Slams der art i.g. im Kulturzentrum Schützi Olten. Eine grossartige Auswahl aus 12 Dichterinnen und Dichter lieferten sich einen hervorragenden und unterhaltsamen Poetry-Slam-Wettstreit.
Die SlammerInnen reisten wiederum aus vielen Ecken der Schweiz und sogar aus dem Ausland an. Renato Kaiser, zweifacher Sieger und Gesamtsieger der letzten Trilogie war am ersten Slam nicht vertreten und somit war klar, dass an diesem Abend, ein neuer Slammer den Vorsprung auf den Gesamtsieg für sich entscheiden kann. Was am ersten Slam der neuen Saison geboten wurde, zeigte die vielfältige Bandbreite der Dichtkunst. Art i.g. wählte erstmals die Slammer nach Kriterien aus, wobei auf eine Frauenquote, etablierte Slammer wie auch Newcomer und einen regionalen Beitrag geschaut wurde. Die Auswahl erwies sich als glücklich. Nach dem Einstieg mit der Band ?Illeist Sound Collective? mit Electrojazz betrat das Moderatorenduo Fabienne Käppeli und Etrit Hasler die Bühne. Viele, der erfreulich grossen Zuschauerschar, kannten bereits PoetrySlams aus der letzten Saison. So konnte nach einem ?Opferlamm-Slam? von Etrit Hasler der Slam beginnen.

Unglückliche Startplätze für die Locals

Das Losglück lag nicht bei unseren beiden Oltner Vertretern. Manuel Locher, welcher bereits in der letzten Trilogie einmal den Finaleinzug geschafft hatte, musste als erster Slammer das Publikum für sich gewinnen. Seine Wünsche an den Weihnachtsmann reichten nicht für eine Finalteilnahme, obwohl die Punktzahl eher am Startplatz als an der Qualität seines Textes und Vortrages gelegen hatte. Mathias Käser als Oltner Newcomer wurde als nächster auserwählt und zeigte in Mundart-Versform auf, wieso man überhaupt motiviert ist an Dichtkunst und PoetrySlam. Das erste Set verlief sehr ausgewogen, gezeigt wurde Slamkunst auf gutem Niveau, kein Slammer fiel ab und die Punkte bewegten sich eng beieinander. Die Beiträge aus dem Ausland, junyq aus Bochum und Alex Gendlin aus Wien boten gute Abwechslung. Junyq, welcher bereits eine Slam-CD auf dem Markt hat, blieb philosophisch und sehr persönlich. Alex Gendlin hingegen setzte sich mit der Jugend der ?80er Jahre? auseinander.


Hervorragendes Finale
Der Einzug ins Finale schaffte Markus Baumgartner aus Bern mit einem Wortspieltext über Brückenrücken, Simon Chen aus Zürich mit einem Text über sein, vor kurzem geborenes, Kind und Alex Gendlin aus Wien. Das Teilnehmerfeld lag aber sehr eng beeinander. Auch Nico Herzig aus Basel mit einem Freestyletext und Sam Hofacher aus Bern mit einem ?ich bin ein böser Lehrer? Text hätten beinahe dem Final beigewohnt. Alle Beiträge wurden kreativ vom Illeist Sound Collective umrahmt und das Moderatorenduo Etrit&Fabienne führte professionell und mit Charme durch das Programm.

Das Finale zeigte die Höchstklasse der drei Slammer. Simon Chen konnte das Publikum mit seinem Text zu den vielen Fragen im Leben bis hin zu den 3-Fragezeichen für sich gewinnen, viele Lacher entlocken aber auch nachdenklich stimmen. Alex Gendlin und Marcel Baumgartner mussten sich jedoch nur knapp hinter Simon mit grossem Applaus zufrieden geben. So ging die obligate Flasche Whisky und der ?laut&deutlich?-Pokal nach Zürich und die drei Herren führen die Rangliste für den Trilogiesieg an. Olten kann also auf den nächsten Slam am 11. Januar gespannt sein. Bereits sind einige grosse Namen für den Slam im neuen Jahr eingetragen. Anmeldungen, auch für Newcomer, sind aber gerne noch unter info@artig.ch möglich.

Einen Applaus hat auch Olten verdient.

Das Publikum ist wiederum sehr zahlreich erschienen und die Freunde der Slamkunst, über alle Altersklassen hinweg, hingen den Slammern wahrlich an den Lippen und führten wiederum dazu, dass eine gute Stimmung den Slam zu einem grossartigen Event machen. Genau dies schätzen die Slammer und machen den OltnerSlam in der ganzen Szene beliebt, denn jeder Dichter braucht den Applaus wenn die 6 Minuten seines Auftritts sich zu Ende neigen. Die Publikumsjury war ausgewogen, auch wenn der Rest des Publikums noch etwas brav mit der Jury umgeht und auch Punkteausreisser ohne zu murren, stillschweigend akzeptiert. Der Verein art i.g. freut sich wiederum auf eine grosse Teilnahme am Slam am 11. Januar 2008. Dieser wird durch die Beatbox-Gruppe PAMPS aus der Region Olten begleitet.